Eisenhaltige Lebensmittel

Wollen Sie mehr wissen über eisenhaltige Nahrungsmittel? Dann lesen Sie weiter. Der durchschnittliche tägliche Eisenbedarf eines erwachsenen Menschen liegt bei ungefähr 2 mg. Weil die direkte Aufnahme aus der täglichen Nahrung aber nur wenige Prozent beträgt, muss die tatsächliche Eisenmenge größer sein.


Zwischen 10 mg und 28 mg je nach Alter und Geschlecht eisenhaltige Lebensmittel werden empfohlen. Ein genereller Verzicht auf leckere eisenhaltige-Lebensmittel kann zu einer starken Verminderung der sogenannten Erythrozyten im Blut führen. Daraus resultiert dann auch die sogenannte Blut Anämie bei den Betroffenen.

Wussten Sie schon

Eisenhaltige Lebensmittel sind dafür verantwortlich, dass Sauerstoff in Organismen transportiert wird. Grundsätzlich sind wohl aber erfahrungsgemäß eher Frauen, bzw. weibliche Jugendliche von einem Eisenmangel betroffen, was im Zusammenhang mit der Menstruation steht. Auch bei Marihuana Konsumenten, die über einen langen Zeitraum sehr viel der eisenhaltige Lebensmittel zu sich nehmen (aber auch andere Drogen Konsumenten) kann eine solche Eisenarmut im Blut eintreten.

Eisenhaltige-Lebensmittel können so etwas über einen längeren Zeitraum wieder kurieren, jedoch sollte man längerfristig darauf achten, dass der Eisengehalt im Blut nicht zu stark schwankt.
Mythos : Eisengehalt im Spinat

Sie erinnern sich doch bestimmt auch noch an Ihre Kindheit, sicher kam dann auch irgendwann einmal der Tag, an dem ein Elternteil dann beim Essen meinte „ Hey mein Kind, das da ist leckerer grüner Spinat, den musst du aufessen weil er so gesund ist und so viel Eisen enthält.“ Also rein theoretisch haben Ihre Eltern (genau wie unsere damals auch) nicht unbedingt falsch gelegen damit, denn sie wussten es einfach nicht besser. Denn Spinat wurde bis heute als sehr Eisenhaltiges Lebensmittel angesehen.


Aber praktisch gesehen wurde der Mythos um den angeblich so unglaublich hohen Eisengehalt des Spinats schon vor einiger Zeit widerlegt. Aber was war denn passiert? Alles nur eine böse Propaganda Lüge? Ein Marketing Gag der Bio-Industrie über eisenhaltige Lebensmittel? Nein, nein und noch einmal nein, denn es war keine böse Absicht die hinter dieser falschen Information stand, sondern lediglich ein ganz banaler Schreibfehler, der damals mit in die Fachliteratur übernommen wurde und erst viel zu spät erkannt wurde. Durch das hoch putschen dieses Mythos in diversen Tv-Spots oder sogar bekannten Zeichentrick Serien konnte sich dieser Mythos sehr lange Zeit halten, sogar noch bis weit nach Bekanntwerden des Druckfehlers.

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